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Hans-Joachim-Gelberg Grundschule

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Besuch von Herrn Gelberg
Am 10. Januar 2017 war Herr Gelberg zu Besuch bei der Klasse 4a

Gemeinsam mit den Kindern der Klasse 4a sammelte Herr Gelberg Worte:

Freundschaft, Fröhlichkeit, schnell, Tornado, Freunde, cool, Igel, Mexiko, watteweich, Fußball, Lotze, Stern, Tiere, Freiheit, Wald, Schattenglück, trotzdem, Pferde, Kontinentalsperre

Aus diesen Worten schrieb Herr Gelberg diese Geschichten:

Freundschaft ist etwas ganz Cooles. Freiheit sozusagen. Ob in Mexiko oder beim Fußball oder beim Besuch der Kontinentalsperre. Da hilft kein Stern, auch kein Tornado, den man ohnehin nicht will. Aber Lotze ist allein und fühlt sich watteweich. Ach, er braucht Fröhlichkeit. Wie machen das eigentlich die Tiere? Im Wald, gibt es da Freundschaft für Tiere? Und Pferde zum Beispiel und ein Igel, können trotzdem Freunde sein? Ach, das ist wie Schattenglück und schnell vergessen.Freundschaft ist etwas ganz Cooles. Freiheit sozusagen. Ob in Mexiko oder beim Fußball oder beim Besuch der Kontinentalsperre. Da hilft kein Stern, auch kein Tornado, den man ohnehin nicht will. Aber Lotze ist allein und fühlt sich watteweich. Ach, er braucht Fröhlichkeit. Wie machen das eigentlich die Tiere? Im Wald, gibt es da Freundschaft für Tiere? Und Pferde zum Beispiel und ein Igel, können trotzdem Freunde sein? Ach, das ist wie Schattenglück und schnell vergessen.

Frau Gelberg schrieb zu diesen Worten diese Geschichte:

„Freundschaft und Fröhlichkeit sind Grundlagen im Leben, sagt mein Opa immer“, erklärte Henni.

„Cool“, sagt Maja. „Mein Opa sagt immer Freundschaft soll man nicht so schnell schließen.“

„Warum nicht?“, wollte Henni wissen.

„Weil Freunde sich bewähren müssen. In extremen Situationen zeigt sich das erst!“, erklärte Maja.

„Du meinst, wenn ein Tornado übers Land braust oder du in eine Kontinentalsperre gerätst – dann kriegst du den Beweis?“, rief Jonathan dazwischen.

„Jep“, rief Maja. „Zusammen Pferde stehlen, unter wilden Tieren eine Nacht im Wald verbringen, in Mexiko das große Schattenglück finden – das ist der Beweis!“

„Cool“, sagte Henni.

„Voll Lotze“, Jonathan guckte verärgert. „Das gilt vielleicht für einen anderen Stern, wo`s kein Fußball gibt und keine Igel und keine anderen Tiere und all die bekloppten Leute nicht. Aber doch nicht für hier...“ Er machte eine wegwerfende Handbewegung.

Henni und Maja schauten ihn erstaunt an.

„Wir hier mit unsrer watteweichen Freiheit...“, sagte Jonathan.

Doch Maja unterbrach ihn schnell: „Trotzdem gibt es das, Freundschaft!“

„Durch dick und dünn“, ergänzte Henni

Im Advent war Herr Gelberg bei der Klasse 2c zu Besuch

Gemeinsam mit den Kindern der Klasse 2c sammelte er Wörter:

muss - Löwe - Baby Katze - Geburtstag - Liebe - Winter - Katze - Tiger - Weihnachten - Ski - schön - Frosch - Hase - Pfefferminz - Glitzersee - gut.

Aus diesen Worten schrieb Herr Gelberg diese Geschichte:

Eines Tages sagt der Frosch mit seiner tiefen Wasserstimme: "Der Löwe hat Geburtstag. Das müssen wir feiern." Sagt es und springt in seinen Glitzersee. "O ja", sagt der Hase, der die Froschsprache gut versteht, "wir müssen ihm was schenken."

Gut und schön, der Tiger ist einverstanden, obwohl er eigentlich den Löwen nicht leiden kann.

Nun aber ist Winter. Geburtstag im Schnee, wofür man auch Skier braucht, muss schön sein.

"Vielleicht bringen wir dem Löwen eine Baby-Katze mit und etwas Pfefferminz, das mag er so gerne", behauptet die Katze und plinkert mit den schrägen Katzenaugen. "Weihnachten ist wie Liebe."

Eine Freundin schrieb diese Geschichte:

"Immer muss ich", sagt der Frosch.

"Was musst du immer?" fragte der Löwe.

"In Winterstarre gehen."

"In Winterstarre?" fragte der Tiger.

"Was ist Winterstarre?" wollte der Löwe wissen.

"Im Winter nicht da sein. Im Teich auf dem Boden liegen und auf den Frühling warten", sagte der Frosch.

"Das hört sich nicht vergnüglich an", sagte die Katze, und Babykatze kroch verängstigt unter den Bauch der großen Katze.

"Ich erlebe nie Wiehnachten und bekomme nie Pfefferminz", sagte der Frosch.

"Und ich kann nie Ski laufen. Weihnachten muss so schön sein. So schön!"

Alle Tiere schwiegen betroffen. Nur der Hase nicht: "Also - ich stelle es mir auch sehr gut vor, unten in dem Glitzersee zu liegen und den ganzen Glitzer von unten zu sehen. Das zu erleben könnte ich mir glatt zum Geburtstag wünschen!" "Zum Geburtstag?" fragte der Frosch. "Würdest du mit mir tauschen wollen?" "Ja", sagte der Hase.

Der Frosch sagte ganz leise: "Das ist echte Liebe."