Unser Sekretariat ist geöffnet:

Montag: 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr

​Mittwoch: 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Freitag: 8.00 Uhr bis 12.20 Uhr

Kontakt

Adresse

Tel: 06201 - 51 769

Fax: 06201 - 59 93 07

Email: poststelle@gelberg.schule.bwl.de

Hans-Joachim-Gelberg Grundschule

Weinheimer Straße 31

69469 Weinheim

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 

  • A

  • Die Anwesenheit der Schüler in der Schule ist Pflicht (-> Schulpflicht!).

  • Alle sollen sich in unserer Schule wohlfühlen! Dies erfordert die Mithilfe aller!

  • Arbeitsmittel wie Stifte, Hefte, Schere, langes Lineal (30 cm), kurzes Lineal und Klebstoff sind Voraussetzung für eine geregelte Mitarbeit im Unterricht. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind diese wichtigen Arbeitsmittel immer zur Verfügung hat.

  • Arzttermine sollten, wenn möglich auf den Nachmittag gelegt werden.

 

B

  • Bewegung: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind sich am Nachmittag genügend bewegt.

  • Der Bildungsplan wird vom Kultusministerium amtlich festgelegt und bietet die Grundlage für die Unterrichtsarbeit der Lehrkraft.

 

E

  • Elternabende sind Informationsabende für Eltern. Dabei besteht eine Informationspflicht. Nehmen Sie die Termine bitte wahr! Eine Nichtteilnahme verpflichtet die Eltern sich die Informationen zu beschaffen.

  • Der Elternbeirat nimmt die Belange der Eltern und Schüler/innen einer Schule wahr! Die Amtszeit beträgt ein Jahr.

  • Elternstammtische sind eine private Veranstaltung. Die Teilnahme von Lehrkräften ist freiwillig.

 

F

  • Fahrräder: Grundschulkindern ist es aus versicherungstechnischen Gründen nicht erlaubt, mit dem Fahrrad in die Schule zu fahren. (Ausnahme: 4. Klässler nach der Fahrradprüfung).

  • Ferien legt das Kultusministerium fest.

      Schüler können in dringenden Ausnahmefällen auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten beurlaubt werden. Reisen und    

      Urlaubstermine können grundsätzlich nicht als Ausnahmefälle anerkannt werden.

  • Förderunterricht findet an unserer Schule je nach Kontingent für förderbedürftige Schüler zusätzlich statt.

  • Förderverein: Unsere Schule und unsere Schüler werden von einem sehr engagierten Förderverein unterstützt. Es wäre schön, wenn auch Sie Mitglied dieses Fördervereins, zum Wohl der Schüler, werden.

  • Freunde: Zum Wohlfühlen in der Schule braucht Ihr Kind Freunde, mit denen es reden und spielen kann. Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, seine Freunde auch außerhalb der Schule zu treffen.

  • Ein gesundes Frühstück ist die Grundlage für einen erfolgreichen Schultag. Geben Sie Ihrem Kind die Zeit für ein ruhiges und ausgewogenes Frühstück.

  • Die Fundkiste ist der Fundort für verlorene Gegenstände. Sie befindet sich im Treppenhaus des östlichen Eingangs.

 

G

  • Die Gesundheit Ihrer Kinder ist das wichtigste Gut!

       Tragen Sie durch die richtige Ernährung dazu bei, dass Ihr Kind gesund und fit bleibt. Salate, Obst, Gemüse, Milch- und 

       Vollkornprodukte enthalten lebenswichtige Vitamine und Nährstoffe und sollten daher möglichst täglich auf dem Speiseplan stehen.

       Achten Sie darauf, dass die Schultasche nicht zu schwer ist (es müssen nicht immer alle Bücher mit nach Hause genommen werden).  

       Auch Bewegung an der frischen Luft unterstützt die Gesundheit!

 

H

  • Handy: Der Gebrauch von Handys ist in der Schule verboten.

  • Hausaufgaben dienen der Übung des gelernten Unterrichtsstoffes.

       Kontrollieren Sie bei Erstklässlern, ob Ihr Kind die Hausaufgaben vollständig erledigt und ob es die gemachten Hausaufgaben in die  

       Schultasche packt. Sollte Ihr Kind bei Erledigung der Hausaufgabe öfter ein Zeitlimit von etwa 30 Minuten (Klasse 1) – 60 Minuten 

       (Klasse 2 / 3) oder 90 Minuten (Klasse 4) überschreiten, sprechen Sie mit der Lehrkraft darüber.

  • Das Hausaufgabenheft ist ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen Lehrkraft und Eltern. Kontrollieren Sie es deshalb täglich.

  • Hausordnung: Damit ein vernünftiges und freundliches Zusammenleben in unserer Schulgemeinschaft möglich ist, müssen feste Regeln eingehalten werden.

  • Hitzefrei: Über ein vorzeitiges Unterrichtsende an besonders heißen Tagen entscheidet die Schulleitung. Sie müssen damit rechnen, dass Ihr Kind an diesen Tagen bereits früher nach Hause kommt (siehe Plan im Elternbrief). Bitte teilen Sie uns mit, wenn dies nicht möglich ist. Ihr Kind wird dann stundenplangemäß von uns betreut.

  • Hygiene: Bitte halten Sie Ihr Kind an, sich vor dem Essen und nach dem Toilettengang die Hände zu waschen. Auf allen Toiletten gibt es Seifenspender.

  • Homepage: www.gelberg-grundschule.de

 

J

  • Jacken werden an der Garderobe aufbewahrt. Kleidung sollte zweckmäßig sein und nicht der Modenschau dienen!

 

K

  • Kernzeitbetreuung (Grundschulbetreuung): An unserer Schule gibt es eine Kernzeitbetreuung. Über die Aufnahme der Kinder entscheidet das Amt für Bildung, Sport und Bäder (Tel.: 82350).

  • Klassenkasse: Die Eltern bezahlen nach Abstimmung mit der Klassenlehrerin einen kleinen Betrag in die Klassenkasse ein. Das Geld wird für Aktivitäten und Materialien (Bastelmaterial) verwendet, die nicht von der Schule getragen werden können.

  • Kopfläuse kommen in den besten Familien vor und sind meldungspflichtig (Schule). Ihr Kind darf die Schule mit Kopfläusen nicht besuchen. Eine Wiederzulassung zum Schulbesuch ist erst möglich, wenn eine Unbedenklichkeitserklärung des Hausarztes, des Gesundheitsamtes oder der Eltern vorliegt.

  • Ansteckende Krankheiten: Nur, wenn eine ärztliche Bestätigung vorliegt, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht, darf Ihr Kind wieder in die Schule kommen. Meldungspflichtige Krankheiten sind: u.a. Läuse, Masern, Röteln, Scharlach, Mumps, Windpocken, Keuchhusten - hier erfahren sie mehr.

  • Krankmeldung: Entschuldigen Sie Ihr Kind bei Krankheit unbedingt vor 8.00 Uhr telefonisch (Tel.: 51769), spätestens nach 3 Tagen schriftlich. Ab einer Woche ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

  • Krankheit vor oder nach Ferien: Wenn ihr Kind am Tag vor Ferienbeginn erkrankt oder am ersten Schultag nach einem Ferienende wegen Krankheit fehlt, muß der Schule ein ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden.

 

L

  • Leistung ist nicht alles!

      Ihr Kind soll Freude an der Schule haben! Eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkraft ist wichtig für eine positive 

      Schullaufbahn

  • Loben Sie Ihr Kind für seine Leistungen!

      Schauen Sie nicht nur auf Noten, sondern zeigen Sie auch Anerkennung, wenn Ihr Kind sich im Kleinen verbessert (zum Beispiel  

      weniger Fehler im Diktat). Loben Sie Ihr Kind auch dann, wenn es dafür (noch) nicht die bessere Note erhält. Jeder kleine Fortschritt

      Ihres Kindes ist wichtig und verdient Ihre volle Anerkennung. Nur ein Kind, das gelobt und anerkannt wird, kann seine Fähigkeiten voll

      entfalten! Sollte es mit den schulischen Leistungen Ihres Kindes einmal nicht so "klappen", ermutigen und trösten Sie Ihr Kind! Achten

      Sie aber auch darauf, dass es Rückstände aufholt und fleißig übt. Sprechen Sie mit der Lehrkraft darüber!

 

M

  • Mitarbeit von Ihrer Seite ist wichtig.

       Helfen Sie mit, dass Ihrem Kind die Schule Spaß macht! Zeigen Sie Ihrem Kind eine positive Einstellung zur Schule und zu den

       schulischen Belangen. Ihr Vorbild ist sehr wichtig. Arbeiten Sie mit der Lehrkraft zusammen. Erziehungsarbeit zu Hause und

       Erziehungsarbeit in der Schule sollten sich einander sinnvoll ergänzen. Kommen Sie in die Sprechstunde. Die Lehrkraft wird immer

       bemüht sein, zusammen mit Ihnen Lösungen und Hilfestellungen für schulische Probleme zu finden.

 

N

  • Nacharbeiten sind notwendig, wenn schulische oder häusliche Aufgaben nachlässig oder ungenügend erledigt werden. Sie erhalten im Hausaufgabenheft eine Mitteilung darüber.

  • Notenschlüssel: Wir arbeiten mit einem einheitlichen Notenschlüssel.

  • Namen: Versehen Sie alle persönlichen Gegenstände Ihres Kindes mit Namen.

 

O

  • Ordnung ist in allen Bereichen notwendig!

       Wecken Sie bei Ihrem Kind die Bereitschaft zur Ordnung! Ihr Vorbild ist von großer Bedeutung! Kontrollieren Sie gemeinsam mit Ihrem

       Kind auch die Ordnung in der Schultasche und im Federmäppchen!

 

P

  • Ein gesundes Pausenbrot ist ebenso wichtig wie ein ausgewogenes Frühstück! Geben Sie Ihrem Kind Wasser oder Tee, Obst, Gemüse, Milchprodukte und Brot (am besten Vollkornbrot) mit. Denken Sie an eine umweltfreundliche Verpackung!

  • Pünktlichkeit ist Voraussetzung für einen geregelten Unterrichtsablauf! Schicken Sie Ihr Kind bitte rechtzeitig von zu Hause weg. Die Klassenzimmer sind 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet und die verlässliche Grundschule ist gewährleistet.

 

R

  • Kleine Raufereien kennzeichnen leider immer wieder das Bild im Pausenhof. Verdeutlichen Sie Ihrem Kind, dass Konflikte nie durch Gewalt gelöst werden können!

  • Regeln sind für das Zusammenleben in der Gemeinschaft unabdingbar. Kinder und Eltern müssen sich an die Haus-/Schulordnung halten! Zudem bestehen für die Kinder Klassenregeln, die zu befolgen sind.

  • Rektorat: Das Rektorat befindet sich im 1. Obergeschoss. Um telefonische Terminvereinbarung mit der Schulleitung Frau Petra Waible wird gebeten (Tel.: 51769).

 

S

  • Schlaf: Es ist wichtig, dass Ihr Kind genügend Schlaf bekommt. Nur ein ausgeruhter Schüler kann sich gut konzentrieren!

  • Schulbücher müssen bei Verlust oder Beschädigung ersetzt werden. Bitte binden Sie die Bücher ein und halten Sie Ihr Kind an, sorgfältig damit umzugehen, denn auch andere Kinder wollen noch damit arbeiten. Beim Einbinden des Buches bitte das Buch nicht mit Tesafilm oder selbstklebender Folie im Buchdeckel bekleben.

  • Das Schulhaus ist für die Schülerinnen und Schüler da. Wenn Sie Ihr Kind morgens zur Schule bringen, verabschieden Sie sich bitte am Eingang.

      Warten Sie bitte vor dem Schulgebäude, wenn sie Ihr Kind abholen!

      Diese Regeln bestehen zum Schutz Ihres Kindes. Schulfremde Personen können sich leicht "einschleichen", wenn Erwachsene zum

      normalen Bild im Treppenhaus und auf den Schulgängen gehören. (Bedenken Sie, dass eine Lehrkraft nicht unterscheiden kann, ob

      ein Fremder ein Kind an der Hand führt oder ob es sich tatsächlich um Vater oder Mutter des Kindes handelt.)

      Wir müssen unsere Schulkinder vor möglichen Übergriffen schützen! Helfen Sie mit, indem Sie sich an unsere Hausordnung halten!

  • Schullandheimaufenthalte und Lesenächte sind schulische Veranstaltungen, die Lehrkräfte freiwillig in ihrer Freizeit anbieten können. Zur Teilnahme besteht keine Pflicht. Sie ist jedoch wegen der großen pädagogischen Bedeutung sehr zu empfehlen.

      Sollte ein Kind nicht am Schullandheimaufenthalt teilnehmen, besteht Schulpflicht (in einer anderen Klasse).

  • Schulleben: Schule soll Spaß machen! Wir sind nicht nur eine Lern-, sondern auch eine Lebensgemeinschaft! „Schulleben" bedeutet: Gemeinsam arbeiten und lernen, aber auch feiern, im Morgenkreis miteinander sprechen, einander kennen lernen und respektieren, singen, musizieren, Theater spielen und vieles mehr….

  • Schulranzen: Der fertig gepackte Schulranzen sollte zehn bis zwölf Prozent des Körpergewichts Ihres Kindes wiegen. Unnötige Dinge bitte weglassen. Das Gewicht sollte gleichmäßig im Ranzen verteilt werden. Schwere Sachen wie Bücher direkt am Rücken und hoch im Schulterbereich unterbringen. Gelegentliches Auswischen verhindert schmutzige Schulmaterialien.

  • Schulweg: Denken Sie bitte daran, dass Ihr Verhalten im Straßenverkehr Vorbildfunktion hat. Wenn Sie eine Straße bei Rotlicht überqueren, werden die Kinder Ihr Verhalten imitieren. Da das Wahrnehmungsvermögen von Kindern noch nicht so gut ausgebildet ist, muss damit gerechnet werden, dass dieses Schnell-bei-Rot-über-die Straße-Laufen zu lebensgefährlichen Situationen führen kann.

  • Schwimmunterricht: Bei uns wird in der 3. Klasse im Juni / Juli eine Schwimmwoche angeboten. Hier geht die Lehrerin mit den Kindern eine Woche lang jeden Tag ins Waldschwimmbad nach Weinheim. Dort kommen professionelle Schwimmlehrer, die mit den Kindern den Unterricht durchführen. Alle Informationen erhalten sie rechtzeitig vor dieser Woche.

  • Das Sekretariat ist Montag, Mittwoch und Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr besetzt. Es befindet sich im 1. Obergeschoss.

       Frau Gérard Tel.: 51769

  • Sportunterricht: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind richtige Sportkleidung trägt! Straßenschuhe dürfen im Sportunterricht nicht getragen werden. Die Turnschuhe dürfen nicht als Straßenschuhe verwendet werden!

      Jede Art von Schmuck ist wegen Verletzungsgefahr verboten, daher sollten die Kinder an „Sporttagen“ ohne Schmuck in die Schule

      kommen. Bitte achten Sie darauf, dass die Kleidung und die Schuhe ein schnelles An- und Entkleiden ermöglichen. Die Kinder müssen

      ihre Schuhe selbst binden können!

     Mädchen mit langen Haaren müssen diese zu einem Zopf zusammen machen.

  • Die Sprechstunde der Lehrkraft sollte bei allen schulischen Problemen wahrgenommen werden. Die Zeit vor Unterrichtsbeginn ist nicht für Elterngespräche vorgesehen.

 

T

  • Trinken: Die Kinder haben während des Schulvormittags genügend Gelegenheit zum Trinken.

 

U

  • Unfall: Gegen Unfälle in der Schule und auf dem direkten Schulweg sind die Schüler gesetzlich versichert; eingeschlossen sind auch alle Schulveranstaltungen (z.B. Wanderungen). Falls ein Schüler nach einem Schulunfall den Arzt aufsucht, muss dies dem behandelnden Arzt und der Schulleitung mitgeteilt werden.

  • Eine Unterrichtsbefreiung ist nur in Ausnahmefällen möglich (z.B. bei Hochzeit oder Todesfall eines nahen Verwandten). Unterrichtsbefreiung für einen Tag erteilt die Lehrkraft. Eine längere Unterrichtsbefreiung muss von der Schulleitung geprüft und genehmigt werden.

  • Unterrichtsbeginn zur 1. Stunde ist um 8.00 Uhr. Denken Sie daran, dass Ihr Kind nicht abgehetzt in der Klasse eintreffen soll. Kinder dürfen erst um 7.45 Uhr (Kernzeitkinder ab 7.30 Uhr) in der Schule sein.

  • Unterrichts- und Pausenzeiten stehen HIER.

 

V

  • Verlässliche Grundschule: Die „Verlässliche Grundschule“ garantiert den    stundenplangemäßen Unterricht. Sollte wegen Krankheit oder beispielsweise Lehrerfortbildung der Unterricht in der 1. oder 6.Stunde ausfallen, so erfahren die Eltern dies einen Tag oder mehrere Tage zuvor. Ist dies bei Ihnen nicht möglich, informieren Sie die Schule. Ihr Kind wird dann stundenplanmäßig betreut. Der Kernunterricht von der 2. bis zur 5. Stunde findet in jedem Fall statt. Ausnahmen gibt es zweimal im Jahr vor großen Ferienabschnitten, hier kann der Unterricht bereits nach der 4.Stunde enden. Dasselbe gilt auch bei Lehrerausflügen oder pädagogischen Tagen.

  • Veränderungen der Adresse/Telefonnummer (privat und/oder geschäftlich – auch Notfallnummern) unbedingt im Sekretariat und bei der Klassenlehrerin melden!

  • Vertretung: Erkrankt eine Lehrkraft längerfristig, wird eine Krankheitsvertretung angefordert. Diese erhält Informationen um eine Kontinuität des Unterrichts zu gewährleisten. Wird uns keine Krankheitsvertretung zur Verfügung gestellt, versuchen wir die Situation eigenständig zu entspannen:

      a) Vertretung durch unsere Lehrkräfte, bzw. durch Auhilfs-Lehrkräfte

      b) Zusammenlegung von Klassen

      c) Aufteilen in andere Klassen (Aufteilplan)                   

  • Vorbildfunktion: Egal, ob es um Freundlichkeit und Fairness oder Disziplin und Rücksichtnahme geht: Wir Erwachsenen geben mit unserem Verhalten ein Beispiel für die Kinder ab!

 

W

  • Warzen können sehr ansteckend sein, deshalb ist es verboten, mit Warzen zu schwimmen und barfuß zu laufen.

  • Wasser: Kinder sollten viel trinken. Wasser beugt Kopfschmerzen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwäche vor.

 

Z

  • Zeugnisse und Halbjahresinformationen halten den Leistungsstand Ihres Kindes fest. Sie werden zweimal im Jahr verteilt: Im Februar gibt es die Halbjahresinformation in Klasse 3 und 4 bzw. Entwicklungsgespräche in Klasse 2. Am Schuljahresende erhalten die Schüler einen Schulbericht (Klasse 1/2), das Zeugnis (Klasse 3) und ein Abschlusszeugnis (Klasse 4). Am Ende der 2. Klasse kommen zum Schulbericht Noten in Deutsch und Mathematik hinzu. In der 3. und 4. Klasse erhalten die Kinder ein Notenzeugnis mit einer verbalen Beurteilung. In der vierten Klasse gibt es eine nicht-bindende Grundschulempfehlung für weiterführende Schulen. Diese wird im Zeitraum um die Halbjahresinformationen, ausgegeben.

      Zeugnisse und Schulberichte dürfen kein Grund für Familientragödien sein, sondern sind ein Anlass, Bilanz zu ziehen: Was hat Ihr 

      Kind erreicht? Welche Leistungen müssen verbessert werden?

      Ein Zeugnis sollte vor allem Ansporn zu weiteren Leistungen sein!